Narrentypen

Unser Gschell

Auf Initiative von Reinhold Jauch sind im Herbst 1971 die Gschell entworfen und hergestellt worden. So konnten an der Fasnet 1972 zum ersten Mal zwei Gschellnarren am Umzug teilnehmen. Es waren dies Hedwig Frommer und Phillip Stern.

 

Motive

Die Vorderseite der Hose zeigt Narrenmutter Anna Linsenmann, sie juchzte früher immer vor der Musik. Daneben Eugen Müller, früherer Löwenwirt, der von 1963 bis 1973 immer auf einem Ross reitend den Umzug anführte.
Auf der Rückseite der Hose der Mann mit dem Geldsäckel ist der Berglesbauer. Er war der größte und reichste Bauer im Dorf. Daneben der Schäfer Ernst Roth.
Auf dem Rücken des Kittels ein Kuhfuhrwerk, welches durch die Schlichem fährt, – das Symbol der Blodder-Wadder, vorne ein Bajazzo und eine Hexe. Das Larventuch soll das Schlichemtal mit der Schlichemklamm darstellen.

Zum Gschell gehören natürlich auch die Riemen mit den Glocken und ein Korb, aus dem an den Umzügen Süßigkeiten, Orangen u.v.m. an die Zuschauer verteilt werden.

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